Lange Nacht der Museen Berlin 31.8.2019

Über die Lange Nacht der Museen

Einmal im Jahr, am letzten Samstag im August, laden Berlins Museen zu einem ganz besonderen Abend ein. Weltberühmte Museumstempel und originelle Spezialmuseen, Schlösser und Planetarien öffnen ihre Säle, Terrassen und Archive. Sie zeigen Lieblingsstücke, führen in verborgene Räume, veranstalten Talks und Lesungen oder lassen Zeitzeugen erzählen. Mit Live-Musik und kulinarischen Angeboten sorgen sie für gute Stimmung. In dieser Nacht ist alles etwas anders als gewohnt: Wann sonst erlebt man Tanz auf Museumstreppen, Akrobatik unter Kuppeln, Quiz mit den Museumsleuten, Cocktailbars unter Sauriern?

Die Lange Nacht der Museen ist eine Berliner Erfindung. 1997 fand sie zum ersten Mal statt und war schnell so erfolgreich, dass sie bald weltweit kopiert wurde. Offene Türen von 18 bis 2 Uhr, Shuttle-Busse, ein Ticket für alles, auch den öffentlichen Nahverkehr – das ist in allen Jahren so geblieben. Vom Programm her ist jede Lange Nacht einzigartig. Jedes Mal sind neue Museen dabei, gibt es große Sonderausstellungen zu entdecken, sind neue Gäste, andere Highlights zu erleben.
Die Lange Nacht der Museen wird von den Berliner Museen und der landeseigenen Gesellschaft Kulturprojekte Berlin gemeinsam veranstaltet.

#LNDMberlin